Leiterin der Serviceeinrichtung Personalmanagement
Das Rektorat beschließt in seiner Sitzung vom 9.6.2026 einstimmig die Bestellung von Mag. Dr. Gerlinde Weibold als Leiterin der Serviceeinrichtung Personalmanagement
Neu bewilligte BOKU-Forschungsprojekte
Department: Landschaft, Wasser und Infrastruktur | Institut / Abteilung: LAWI-ISIG Projekttitel: Blue-Green lnfrastructure for Urban Stormwater Management in Climate-Resilient Cities (WTZ-ME) Projektdauer: 1.7.2026 - 30.6.2028; Projektleiter/in: Florian Kretschmer
Die BOKU University ist die bestplatzierte österreichische Hochschule im aktuellen THE SDG-Impact Rating 2026
Das THE SDG-Impact Rating des britischen Hochschulmagazins Times Higher Education bewertet Universitäten danach, welchen Beitrag sie zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) leisten. Dabei werden Aktivitäten in Forschung, Lehre, Wissenstransfer und Betriebsökologie berücksichtigt.
Goldenes Ehrenzeichen der Republik für Lilli Lička
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat der ehemaligen Professorin am Institut für Landschaftsarchitektur Univ.-Prof.i.R. DI Lilli Lička für ihre hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Das Ehrenzeichen wurde am 8. Juni 2026 im Rahmen eines Festakts an der TU Wien von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner überreicht.
Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, Nachhaltigkeitsleistungen transparent darzustellen und Strategien umzusetzen. Gleichzeitig fehlen qualifizierte Fachkräfte mit fundierter Ausbildung in diesem Bereich. Genau hier setzt der Weiterbildungskurs „Nachhaltigkeitsbewertung in Unternehmen“ an und vermittelt praxisnahes Wissen rum um THG- und Klimabilanzierung, Life Cycle Assessment, die Interpretation von Ökobilanzen und Entwicklung von wirksamen Klimastrategien.
Muss Urlaub vier Räder haben? Klimasmart reisen, erholen und mobil sein.
Folge #17 des BOKU-Podcasts "Planet Shapers"
In dieser Folge erklärt die Verkehrsforscherin Juliane Stark, warum das Auto trotz Klimabewusstsein das dominierende Verkehrsmittel im Urlaub ist. Die Landschaftsplanerin Karolina Taczanowska zeigt, wie wohnortnahe Natur Gesundheit und Lebensqualität fördert. Und Herbert Neuhauser, Head of Operations eines Ladeinfrastrukturbetreibers, gibt Einblicke in die Zukunft der Elektromobilität.
Public presentations of the candidates for the tenure track position "Evolutionary Ecology and Population Biology of Plants"
08:00 | VR Assoc.Prof. DI Dr. Doris DAMYANOVIC (Head of the selection committee): Welcome and Introduction 08:05 - 08:35 | Dr. Sarah BÜRLI: From Recruitment to Range Dynamics: Predicting Plant Persistence Under Global Change 08:35 - 09:05 | Dr. Louise FOUQUEAU: Adaptive Potential in a Changing Environment: Linking Demography, Population Genetics and Life-history Traits 09:05 - 09:35 | Dr. Ramona-Elena IRIMIA: Plant Invasions in a Changing World: Mechanisms of Plant Population Response to Environmental Complexity 09:35 – 09:45 | Break 09:45 - 10:15 | Dr. Piyal KARUNARATHNE: Genomic Signatures of Plant Adaptation Under Global Change: From Field to Forecast 10:15 – 10:45 | Dr. Lotte KORELL: Understanding and Predicting Plant Responses to Global Change Across Levels of Biological Organization 10:45 – 11:15 | Dr. Shengman LYU: Ecological and Evolutionary Drivers of Plant Diversity and Distributions in a Changing World
Presentations will be in English (20 minutes presentation, 10 minutes discussion).
Warum Katastrophenschutz scheitert, obwohl wir es besser wissen
Schäden durch Naturgefahren nehmen zu – obwohl das Wissen, wie man sich schützt, längst vorhanden ist. Eine neue Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der BOKU University zeigt am Beispiel der Waldbrände in Kalifornien, warum Vorsorge oft nicht umgesetzt wird – und was sich ändern muss.
Wasser ist das Lebenselixier unserer Ökosysteme und die Grundlage jedes Nahrungsmittels. Als empfindlicher Indikator für den Zustand unseres Klimas wird unser Umgang damit in Zukunft immer entscheidender werden: Längere Trockenperioden und Extremwetter fordern Landwirtschaft, Energieerzeugung und Ernährungssysteme gleichermaßen heraus. Beim diesjährigen forum. ernährung heute -Symposium wird sich deshalb dieser existentiellen Ressource gewidmet.
Der Neptun Staatspreis für Wasser ist die höchste Auszeichnung, die das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) und der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) für nachhaltige und kreative Projekte, sowie Innovationen rund um das Thema Wasser verleihen.
Bis 11. Oktober 2026 werden wieder Einreichungen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Forschung und Wissenschaft, Bildung, sowie Kunst und Kultur gesucht. Insgesamt ist der Neptun Staatspreis für Wasser 2027 mit Preisgeldern in der Höhe von 21.000 Euro dotiert.
Kontakt: Gregor Mendel-Straße 33, 1180 Wien Tel.: 01/47654-10440 | E-Mail: alumni@boku.ac.at
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